Bei Nierenversagen müssen Patienten entweder dialysiert (Blutwäsche) werden oder sie brauchen eine Nierentransplantation. Eine Dialyse kann man entweder mit einer Maschine in einem Krankenhaus durchführen (Hämodialyse), oder durch eine Heimdialyse. Bei der Heimdialyse (kontinuierliche Peritonealdialyse) wird keine Maschine benötigt und der Patient kann die Dialyse selber durchführen. Dabei wird ein Dauerkatheter (Schlauch) durch die Bauchwand gelegt, über den eine so genannte Dialyseflüssigkeit täglich in und aus dem Bauchraum geleitet wird. Für diese Studienübersicht wurde nur eine Studie gefunden, die die beiden Formen der Dialyse miteinander verglich. Es konnten keine Schlüsse aus den vorhandenen Daten gezogen werden.
Die vorhandene Evidenz reicht nicht aus, um die Peritonealdialyse (Heimdialyse ohne Maschine) mit der Hämodialyse bei Patienten mit Nierenversagen zu vergleichen
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