Bei ungefähr einem Viertel aller Kinder, die schielen (Strabismus), kommt es zum Außenschielen eines oder beider Augen nur dann, wenn sie in die Ferne schauen oder wenn sie müde sind (intermittierende Exotropie). Blickt das Kind einen Gegenstand in der Nähe an, bewegt sich das Auge wieder zurück. Zur Behandlung von leichten Fällen gibt es besondere Übungen zur Stärkung der Muskeln, außerdem kann man spezielle Brillen verordnen (die nicht unbedingt zur Verbesserung der Sehschärfe gebraucht werden) und man kann die Muskeln am Auge operieren. Diese Studienübersicht zeigt, dass es keine Ergebnisse aus qualitativ hochwertigen Studien gibt, die eine Beurteilung der besten Behandlungsmethoden und Techniken erlauben würden.
Es gibt nicht genügend Ergebnisse aus qualitativ hochwertigen Studien über die Behandlungsmöglichkeiten für Kinder mit zeitweiligem Außenschielen beim Blick in die Ferne (intermittierende Exotropie)
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