Patienten mit Diabetes entwickeln häufig offene Stellen (auch Geschwür oder Ulkus genannt), die zu schweren Komplikationen führen können. Bei offenen Stellen wird häufig ein so genannte Wundtoilette durchgeführt. Dabei wird abgestorbenes und infiziertes Gewebe entfernt, so dass nur noch gesundes, gut durchblutetes Gewebe an den Rändern zurückbleibt. Dabei können auch Schwielen um oder über der offenen Stelle entfernt werden. Wundtoilette kann auf verschiedene Art und Weise durchgeführt werden: chirurgisch und mit besonderen Gelen, zum Beispiel Hydrogele. Diese Studienübersicht zeigt, dass diabetische Fußgeschwüre schneller heilen, wenn sie mit einem Hydrogel statt einem üblichen Gazeverband versorgt werden.
Mehr Forschung über chirurgische und nicht chirurgische Methoden, zur Säuberung und Versorgung von offenen Stellen an den Füßen bei Patienten mit Diabetes, ist nötig
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