Verengte oder blockierte Arterien können durch eine künstliche Umgehung (Bypass) oder mit einer Angioplastie (Erweitern der Arterie durch Aufblasen eines Ballons) oder durch das Einbringen eines Stents (dünnes Röhrchen aus Metall) behandelt werden. Jedoch kommt es innerhalb eines Jahres nach dem Eingriff häufig zu einem Wiederauftreten der Verengung (Restenose). Die so genannte intravaskuläre Brachytherapie soll das Wiederauftreten der Verengung durch die Bestrahlung des betroffenen Gefäßteils, nach einer Angioplastie oder Stentimplantation, verhindern. Für diese Studienübersicht wurde nur eine kleine Studie gefunden, deren Ergebnisse zeigten, dass die intravaskuläre Brachytherapie das Wiederauftreten einer Verengung verringerte. Jedoch ist mehr Forschung, insbesondere über die langfristigen Auswirkungen und Komplikationen dieser Behandlung notwendig.
Eine Bestrahlung (intravaskuläre Brachytherapie) einer Arterie oder eines Arterienbypasses nach einer Angioplastie oder Stentimplantation aus dem Inneren der Arterie heraus, kann möglicherweise das Wiederauftreten eine Verengung verhindern.
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