Bei Brustkrebs mit Knochenmetastasen können Bisphosphonate (zusätzlich zur übrigen Therapie gegeben) Schmerzen bessern und Frakturen und andere Knochenprobleme mindern Frauen und Männer mit fortgeschrittenem Brustkrebs entwickeln häufig Knochenmetastasen (Krebszellen in den Knochen). Knochenmetastasen können Schmerzen, Frakturen (Knochenbrüche), Hyperkalzämie (zu viel Kalzium im Blut) und Rückenmarkskompressionen verursachen, weil die Krebszellen zu einer Ausdünnung des Knochens führen. Bisphosphonate sind Medikamente, die die Ausdünnung des Knochens verhindern sollen. Diese Studienübersicht zeigt, dass Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs und Knochenmetastasen, die Bisphosphonate (zusätzlich zu ihrer übrigen Therapie) einnehmen, weniger Schmerzen und weniger andere Knochenprobleme haben. Unerwünschte Nebenwirkungen sind nicht häufig und bestanden aus Magen-Darm-Unverträglichkeiten, vorübergehendem Fieber und Hypokalzämie (zu wenig Kalzium im Blut), je nachdem, welches der Medikamente benützt wurde.
Bisphosphonate bei Brustkrebs.
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