Levodopa wird als das wirksamste Mittel in der Behandlung der Parkinsonschen Erkrankung angesehen, aber es führt bei vielen Patienten zu ungewollten Bewegungen (Dyskinesien). Man nimmt an, dass Amantadin während einer Behandlung mit Levodopa dazu beitragen kann, diese Dyskinesien zu lindern. Dabei sollen sich die Parkinson Beschwerden nicht verschlechtern. Diese Studienübersicht zeigt, dass es nicht genügend Ergebnisse aus Studien (Evidenz), über die Wirkungen von Amantadin bei Patienten mit Parkinson und Dyskinesien, gibt. Unerwünschte Nebenwirkungen, die in den Studien beobachtet wurden, waren: Verwirrung, schlimmer werdende Halluzinationen, ein Wiederkehren von vorbestehenden Palpitationen, Übelkeit, trockener Mund, geschwollene Füße und Verstopfung.
Es gibt nicht genug Evidenz über die Verträglichkeit und Wirksamkeit von Amantadin für Patienten mit Parkinson und Dyskinesien
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