Handgelenksbrüche kommen, insbesondere bei Frauen mit Osteoporose, häufig vor. Knochenbruchstücke müssen unter Umständen an richtiger Stelle wieder zusammengefügt werden. Es gibt verschiedene Methoden der Anästhesie, die Schmerzen während der Behandlung verhindern sollen. Bei einer Vollnarkose kommt es zu einem Bewusstseinsverlust. Eine Regionalanästhesie bedeutet, dass eine schmerzlindernde Spritze, entweder in eine Vene oder in das Gewebe um die Nerven herum, gegeben wird. Bei einer Lokalanästhesie wird die Spritze direkt in den Bruch gegeben. Zur Beruhigung werden Medikamente gegeben, die Ängstlichkeit verringern und müde machen. Diese Übersicht zeigt, dass es nicht genügend Ergebnisse aus randomisierten Studien (Evidenz) gibt um zu entscheiden, welche Methode die beste ist.
Es gibt nicht genügend Evidenz aus randomisierten Studien um zu entscheiden, was die beste Anästhesiemethode in der Behandlung eines Handgelenkbruches ist
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