Vitamin K ist notwendig für die Gerinnungsfähigkeit des Blutes, jedoch kann der Körper nur wenig Vitamin K lagern. Eine Vitamin K-Mangelblutung kommt bei Neugeborenen vor und kann in den ersten Lebensstunden bis -monaten eine lebensgefährliche Blutung verursachen. Eine frühe Vitamin K-Mangelblutung tritt zwischen dem ersten und siebten Lebenstag auf und eine späte zwischen der ersten und zwölften Lebenswoche. Über die Plazenta (Mutterkuchen) bekommt das Kind Vitamin K, jedoch reicht das nicht immer aus. Diese Studienübersicht zeigt, dass eine einzige intramuskuläre (in den Muskel) gegebene Spritze mit Vitamin K, die frühe Form der Vitamin K-Mangelblutung verhindert.
Eine intramuskuläre Injektion von Vitamin K kann eine Vitamin K-Mangelblutung bei Neugeborenen verhindern
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