Unter eine primären Dysmenorrhoe versteht man Schmerzen bei der Regelblutung, die mit Krämpfen im Unterleib, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen einhergehen können. Zuviel Prostaglandin (ein Hormon) ist einer der bekannten Gründe dafür. Eine Dysmenorrhoe bessert sich, wenn der Eisprung unterdrückt wird. Die synthetischen Hormone, die in den Kombinationspräparaten der Pille enthalten sind, unterdrücken den Eisprung. Durch die Reduzierung der Prostaglandingproduktion in der Gebärmutterschleimhaut, könnten auch die Blutversorgung und damit die Krämpfe verringert werden. Diese Studienübersicht zeigt, dass es nicht genügend Evidenz gibt, um die Wirkung verschiedener Kombinationsprärate, bzw. ihrer Hormonkonzentrationen, miteinander zu vergleichen. Mehr Forschung auf diesem Gebiet ist notwendig.
Es gibt nicht genügend Evidenz, um die Wirksamkeit verschiedener Pillen (hier nur Kombinationsprärate) bei primärer Dysmenorrhoe zu vergleichen
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