Toilettentraining ist eine verhaltenstherapeutische Behandlung, die vorwiegend in nordamerikanischen Pflegeeinrichtungen angewendet wird. Das Ziel ist es, die Kontrolle über die Blase und damit über das Wasserlassen bei Patienten mit oder ohne Demenz wieder zu erreichen. Dabei werden die Patienten regelmäßig zum Wasserlassen aufgefordert und in diesem Verhalten bestärkt. Diese Studienübersicht zeigt, dass die vorhandene Evidenz zwar keine letztendliche Beurteilung zulässt, es jedoch einige Hinweise dafür gibt, dass Toilettentraining zumindest für kurze Zeit zu einer Besserung führt.
Die vorhandene Evidenz reicht zu Beurteilung des langfristigen Erfolgs von Toilettentraining bei Harninkontinenz nicht aus
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