Phenylketonurie (PKU) ist eine Erbkrankheit bei der ein Enzym der Leber (Phenylalanin-Hydroxylase) fehlt oder nicht ausreichend vorhanden ist. Das bedeutet, dass Phenylalanin aus dem Essen nicht im Körper verstoffwechselt werden kann und sich große Mengen ansammeln, die das Gehirn und die Nerven schädigen können. Es ist nicht immer leicht, eine phenylalaninarme Diät zu befolgen. Patienten mit Phenylketonurie haben auch nur geringe Mengen von der Aminosäure Tyrosin im Blut, welche zur Impulsübertragung bei Nerven notwendig ist. Unter Umständen bedingt der niedrige Tyrosingehalt im Blut die Probleme bei der Nervenimpulsübertragung, die manche Patienten mit PKU haben. Diese Studienübersicht zeigt, dass es noch nicht genügend Ergebnisse gibt, um die Wirksamkeit einer mit Tyrosin angereicherten Kost für Patienten mit PKU zu belegen. Mehr Forschung ist notwendig.
Es gibt nicht genügend Studienergebnisse, um die Wirksamkeit von einer mit Tyrosin angereicherten Kost für Patienten mit Phenylketonurie (PKU) zu belegen
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