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Independent high-quality evidence for health care decision making

Es gibt nicht genügend Evidenz über die Auswirkungen von schleimlösenden Medikamenten bei Patienten mit Bronchiektasie

Crockett A, Cranston JM, Alpers JH, Latiner KM

Bronchiektasie ist eine Lungenkrankheit, die sich nach wiederholten Erkrankungen der Lunge, wie z.B. Infektionen in der Kindheit, strukturellen Problemen der Lunge, Tuberkulose und Zystischer Fibrose bilden kann. Dabei sammeln sich große Mengen von Schleim in der Lunge an, die Unwohlsein verursachen und hochgehustet werden müssen. In dem Schleim vermehren sich auch Bakterien, die wiederum zu Problemen mit der Atmung führen können. Schleimlösende Medikamente verdünnen den Schleim, wodurch man ihn möglicherweise leichter hochhusten kann. Jedoch zeigt diese Studienübersicht, dass es nicht genügend Ergebnisse aus qualitativ hochwertigen Studien über die Auswirkungen von schleimlösenden Medikamenten bei Patienten mit Bronchiektasie gibt.

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