Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD - Emphysem oder chronische Bronchitis) machen Episoden durch, in denen sich ihr Zustand verschlechtert. Häufig müssen sie dann ins Krankenhaus. Man geht davon aus, dass diese Episoden durch Infektionen verursacht werden, die meist mit Antibiotika behandelt werden. Der Gebrauch von Kortikosteroiden wird immer üblicher, da diese die entzündliche Reaktion aufgrund der Infektion verringern. Sie werden auch bei Asthmaanfällen, die der COPD sehr ähnlich sind, verwendet. Jedoch zeigt diese Studienübersicht, dass Kortikosteroide zwar anfangs helfen, aber unerwünschte Nebenwirkungen aufweisen und die Besserung nicht länger als 72 Stunden anhält.
Kortikosteroide können vorübergehend zu einer Besserung bei Patienten mit sich verschlechternder COPD (Emphysem oder chronische Bronchitis) beitragen, jedoch gibt es unerwünschte Nebenwirkungen und die Besserung hält nicht lange vor
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