Bei vielen Frauen wird der Fundusstand, d.h. die Entfernung zwischen Schambein und oberen Pol der Gebärmutter mit einem Zentimetermaß gemessen. Meist ist es zusätzlich üblich den Bauch der Schwangeren mit den Händen abzutasten. Damit versucht man herauszufinden ob eine Zwillingsschwangerschaft besteht, und die Größe des Kindes, seine Lage in der Gebärmutter und die Menge des Fruchtwassers zu bestimmen. Diese Studienübersicht zeigt, dass es nicht genügend Evidenz darüber gibt, ob das Messen des Fundusstandes mehr Vorteile hat als ein Abtasten des Bauches der Schwangeren. Mehr Forschung auf diesem Gebiet ist notwendig.
Es gibt nicht genügend Evidenz um zu beurteilen, ob das Messen des Fundusstandes bei Vorsorgeterminen von Wert ist für den Verlauf der Schwangerschaft
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