Die Verteilung von klinischen Leitlinien an Krankenschwestern, Hebammen und Diätassistentinnen und andere nicht-ärztliche medizinische Berufsgruppen könnte unterschiedliche Vorgehensweisen in der Praxis reduzieren und die Patientenversorgung verbessern. Diese Studienübersicht zeigt, daß trotz weniger vorhandener Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet Leitlinien die Patientenversorgung verbessern können. Ärztliche Tätigkeiten können tatsächlich von anderen übernommen werden, so zum Beispiel kann eine Krankenschwester unter bestimmten Bedingungen die Funktion eines Arztes übernehmen. Solche Interventionen könnten zu Kosteneinsparungen führen, jedoch ist noch mehr Forschung auf diesem Gebiet notwendig.
Neben Ärzten können Berufsgruppen der Gesundheitsversorgung wie Krankenschwestern, Hebammen und Diätassistentinnen klinische Leitlinien gewinnbringend zur Verbesserung der Patientenversorgung anwenden
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