Manchmal haben Schwangere oder ihre medizinischen Betreuer Sorge, dass das mütterliche Becken zu klein für die Geburt des Kindes ist. Bei der Pelvimetrie wird mit Röntgenstrahlen, Computertomographie (CT) oder Magnetresonanztomographie (MRT) das mütterliche Becken vermessen. Diese Studienübersicht zeigt, dass es nicht genügend Evidenz gibt, um zu beurteilen, ob Pelvimetrie, sinnvoll ist, wenn das Kind mit dem Kopf nach unten liegt. Einige Ergebnisse weisen darauf hin, dass Frauen, die eine Pelvimetrie hatten, häufiger per Kaiserschnitt entbunden werden. Ob dies von Vorteil für das Kind ist, bleibt weiterhin unklar.
Es gibt nicht genügend Evidenz aus Studien, um zu beurteilen ob eine Messung der Beckenweite der Schwangeren (Pelvimetrie) sinnvoll ist, wenn das Kind mit dem Kopf nach unten liegt
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