Bei einem so genannten Oligohydramnios wird das ungeborene Kind in der Gebärmutter von zu wenig Fruchtwasser umgeben. Manchmal liegt dem eine Entwicklungsstörung des Kindes zugrunde. Ein Oligohydramnios kann dazu führen, dass sich das Kind für die Geburt nicht mit dem Kopf nach unten drehen kann oder auch, dass die Nabelschnur zusammengedrückt wird. Diese Studienübersicht zeigt, dass Schwangere die Fruchtwassermenge erhöhen können indem sie mehr Flüssigkeit trinken (üblicherweise zwei Liter in zwei Stunden) oder Flüssigkeit über einen Venentropf zugeführt bekommen. Allerdings bleibt noch unklar, ob dies für die ungeborenen Kinder überhaupt Vorteile bringt. Mehr Forschung auf diesem Gebiet ist nötig. 0000134 1
Schwangere mit zu wenig Fruchtwasser, können die Fruchtwassermenge durch Flüssigkeitszufuhr erhöhen, aber es bleibt unklar, ob dies einen Einfluss hat auf das Wohl des Kindes hat
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