Betamimetika, wie z.B. Ritodrin, entspannen die Muskulatur und fördern die Verstoffwechselung von Zuckern (z.B. Glukose) aus Obst und Fleisch zur Energiegewinnung. Es wurde bisher angenommen, dass an Frauen nach der 27. Schwangerschaftswoche oral oder intravenös gegebene Betamimetika das Größenwachstum von ungeborenen Kindern, die zu klein für das Alter der Schwangerschaft sind (intrauterine Wachstumsverzögerung), positiv beeinflussen könnten. Im Rahmen dieser Übersicht wurde zu wenig Evidenz aus Studien gefunden, um zu zeigen, ob sich das Größenwachstum eines ungeborenen Kindes verbessert, wenn die Mütter Betamimetika erhalten. Mehr Forschung in Hinblick auf kurz- und langfristige Auswirkungen von Betamimetika auf Mütter und ihre Babies ist notwendig.
Es gibt zu wenig Evidenz um zu zeigen, ob Betamimetika bei Schwangeren eine positive Wirkung auf das Größenwachstum von Kindern mit intrauteriner Wachstumsverzögerung haben kann
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